#spielplatztipp

Nimm doch den Regenschirm mit!

Ist nicht mein Spielplatztipp. Trotzdem ist „Nimm doch den Regenschirm mit!“ ein Tipp, der sich vielleicht ein wenig abgenutzt hat, für den ich jedoch bei jedem Rausgehen ohne Blick auf die Wetter-App, oder sogar aus dem Fenster – 21. Jahrhundert lass nach – immer wieder dankbar bin.

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Wo bitte geht’s hier zum Spaß

Auf der Seite des Frankfurter Kinder-Büros  findet man zum privaten Gebrauch Stadtteilpläne extra für Kinder. (Im DinA3-Format und zum privaten Gebrauch). Die Idee ist toll, aber das Ergebnis sieht leider wenig kindgerecht aus. Wo bitte geht’s hier zum Spaß weiterlesen

Es gibt keine gute Gewalt

Es liegt ein wenig abseits meines Blog-Themas, aber da ein Teil des Artikels quasi im Sandkasten spielt, will ich etwas zur ungesunden Verknüpfung kindlichen Verhaltens und Erziehung mit der aktuellen Debatte um die gewaltsamen Übergriffe auf Frauen in Köln und anderen Städten und der Rolle des „deutschen Manns“ darin schreiben. Es gibt keine gute Gewalt weiterlesen

Autsch, verdammt!

Seit meine Tochter „Aua!“ sagen kann, sagt sie es auch ständig. Sie stolpert, „Aua!“, sie läuft wogegen „Aua!“, der Teddy fällt runter „AUA,AUA,AUA,AUA!“. Ich sage Nein, sie sagt „Aua!“.  Wenn es wirklich mal weh tut, schreit sie – aber nicht Aua. Sie brüllt einfach. Autsch, verdammt! weiterlesen

Unter dem Pflaster liegt der Strand

Im Sand spielt meine Tochter gerade besonders gerne. Sand lässt sich quetschen, formen, werfen, essen. Alles was meine Tochter gerade besonders liebt. Ich baue eine Burg, sie zerstört sie. Ich backe einen Sandkuchen, sie isst ihn. Ich schaue nicht hin, sie wirft mit den Überbleibseln nach mir… Unter dem Pflaster liegt der Strand weiterlesen

Raus, raus, raus!

Ein bisschen eingestaubt sind diese Seiten ja jetzt schon, seit meinem letzten Beitrag. Aber, es ist so viel passiert. Der Rüpel ist einem Sportmodell gewichen und wir sind jetzt auch auf Sand mobil! Außerdem läuft mein kleiner Tragling jetzt und klettert und balanciert und, und, und. Genügend Gelegenheiten also, rauszugehen. Zumal die Sonne wieder länger lacht. Wir sind also unterwegs. Mal schauen wie und was und wer. Ich freue mich auf mehr.

Mein Kinderwagen ist ein Rüpel

Mein Kinderwagen ist ein Rüpel. Ich schiebe einen riesigen Kinderwagen vor mir her. Wenn meine Tochter etwas älter ist, kann sie dort ihre Freunde zum Kaffeekränzchen empfangen und für die Einkäufe reichts auch noch. Der Koloss schiebt sich toll, und ich walze froh durch Frankfurter Parks und übers Pflaster. In Restaurants und U-Bahnen sind wir weniger gern gesehen. Zugeparkte Straßenecken sind neuralgische Punkte. Mein Kinderwagen ist ein Rüpel weiterlesen