Autsch, verdammt!

Seit meine Tochter „Aua!“ sagen kann, sagt sie es auch ständig. Sie stolpert, „Aua!“, sie läuft wogegen „Aua!“, der Teddy fällt runter „AUA,AUA,AUA,AUA!“. Ich sage Nein, sie sagt „Aua!“.  Wenn es wirklich mal weh tut, schreit sie – aber nicht Aua. Sie brüllt einfach. Autsch, verdammt! weiterlesen

Der Klassiker – Gallus internat.

Der Spielplatz an der Quäkerwiese im Gallus (Frankenallee Höhe Straßenbahnhaltestelle Schwalbacher Straße) hat genau zwei Zustände: leer und voll (und das gilt auch für den Alkoholpegel, der manchmal rund um die Bänke auf der Frankenallee herrscht, muss man dazusagen). Der Klassiker – Gallus internat. weiterlesen

Die grüne Nische Frankfurts

Der Palmengarten in Frankfurt ist wunderschön. Nicht nur die Gewächshäuser, in denen man exotische Pflanzen entdecken und bestaunen kann, locken mich immer wieder dorthin. Er ist einfach die grüne Nische Frankfurts. Die grüne Nische Frankfurts weiterlesen

Unter dem Pflaster liegt der Strand

Im Sand spielt meine Tochter gerade besonders gerne. Sand lässt sich quetschen, formen, werfen, essen. Alles was meine Tochter gerade besonders liebt. Ich baue eine Burg, sie zerstört sie. Ich backe einen Sandkuchen, sie isst ihn. Ich schaue nicht hin, sie wirft mit den Überbleibseln nach mir… Unter dem Pflaster liegt der Strand weiterlesen

Draußenwohnzimmer

Jeder hat doch ein Draußenwohnzimmer. Eine Bank mit Aussicht und Sonne, ein schöner Spazierweg im Park, im Wald, in der Stadt ein Straßencafé oder eben ein Spielplatz. Meist einmal am Tag kann man uns hier treffen, meine Tochter und mich, manchmal ist auch der große Bruder dabei. Und das Beste? Die Renovierung kommt frei Haus:  Frisch gestrichenes Frühlingsgrün. Draußenwohnzimmer weiterlesen

Raus, raus, raus!

Ein bisschen eingestaubt sind diese Seiten ja jetzt schon, seit meinem letzten Beitrag. Aber, es ist so viel passiert. Der Rüpel ist einem Sportmodell gewichen und wir sind jetzt auch auf Sand mobil! Außerdem läuft mein kleiner Tragling jetzt und klettert und balanciert und, und, und. Genügend Gelegenheiten also, rauszugehen. Zumal die Sonne wieder länger lacht. Wir sind also unterwegs. Mal schauen wie und was und wer. Ich freue mich auf mehr.

Mein Kinderwagen ist ein Rüpel

Mein Kinderwagen ist ein Rüpel. Ich schiebe einen riesigen Kinderwagen vor mir her. Wenn meine Tochter etwas älter ist, kann sie dort ihre Freunde zum Kaffeekränzchen empfangen und für die Einkäufe reichts auch noch. Der Koloss schiebt sich toll, und ich walze froh durch Frankfurter Parks und übers Pflaster. In Restaurants und U-Bahnen sind wir weniger gern gesehen. Zugeparkte Straßenecken sind neuralgische Punkte. Mein Kinderwagen ist ein Rüpel weiterlesen