#kindermund

Meine Tochter testet seit einiger Zeit sprachliche Grenzen. Neben den frei flottierenden Provokationen aus dem klassischen Kindergartenkanon und den Antikosewörtern  aus dem gezischten Vokabular vieler Erwachsener sind es handfeste kulturelle Normen, die kleine Kinder gekonnt infrage stellen und auf den Punkt bringen. Im Zuge der Sprachentwicklung bei Kinder kann kommt es da auch mal zu Missverständnissen und Manchmal bleibt man da als erwachsener Mensch sprachlos zurück – oder man bricht ungewollt in schallendes Gelächter aus.

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Vorlesen und Zuhören

Meine Tochter ist heute mit den Worten aufgewacht: „Mama, heut‘ ist ein Motzetag!“ Toll! Ich habe sie dann erst mal aufgeklärt, dass heute der nationale Vorlesetag ist und mitnichten nationaler Motzetag. Da war die Stimmung schon mal etwas besser! Vorlesen und Zuhören weiterlesen

Kinderliederchor – freies Schreien für freie Menschen

Dass ich singen kann wäre gelogen, sagen viele. Dass ich nicht singen kann auch, meinen ein paar andere… Der Wahrheit am nächsten kommt wohl der Satz: Ich singe gerne. Meistens singe ich mit. Meine Solokarriere startete mit der Geburt meiner Tochter. Und ich habe mittlerweile eine frenetisch tanzende Ein-Kind-Fan-Base, die mich zu ungezählten Zugaben zurück auf die Bühne holt. Schönes Gefühl! Kinderliederchor – freies Schreien für freie Menschen weiterlesen

Es gibt keine gute Gewalt

Es liegt ein wenig abseits meines Blog-Themas, aber da ein Teil des Artikels quasi im Sandkasten spielt, will ich etwas zur ungesunden Verknüpfung kindlichen Verhaltens und Erziehung mit der aktuellen Debatte um die gewaltsamen Übergriffe auf Frauen in Köln und anderen Städten und der Rolle des „deutschen Manns“ darin schreiben. Es gibt keine gute Gewalt weiterlesen